Herzlich willkommen bei der
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| Die Situation der Kinder in Latainamerika In Cusco, wie auch in vielen anderen Städten Lateinamerikas, strömen täglich viele Kinder auf die Straße, um zu überleben. Sie verlassen Ihre Eltern, weil sie von ihnen einfach nicht mehr ernährt werden können. Oft flüchten sie auch aus dem Elternhaus, um ein Überleben auf der Straße zu suchen. Gelegenheitsarbeiten wie Schuheputzen, Zigaretten- und Postkartenverkauf sichern ihnen aber kein ausreichendes Einkommen, um die notwendigen täglichen Bedürfnisse zu befriedigen |
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Unsere Ziele und Projekte Die Kinderhilfe Cusco-Peru fördert und finanziert Projekte für Kinder und Jugendliche im Andenhochland, die einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung, der Verbesserung der Bildungs- und Nahrungsmittelsituation sowie der Gesundheitsfürsorge leisten. In Cusco unterstützt und finanziert der Verein einen Mittagstisch für Straßenkinder, der einen regelmäßigen Schulbesuch der Kinder ermöglichen soll. Im Andendorf Quiquijana wurde ein Jugendhaus errichtet, das Kindern und Jugendlichen eine menschenwürdige Unterkunft und Betreuung sowie Hilfestellung bei den schulischen Aufgaben anbietet. Für die Versorgung des Jugendhauses, aber auch für die Dorfbevölkerung, wurde eine Gewächshausanlage errichtet, die die Versorgung mit frischem Gemüse gewährleistet. Die Finanzierung von Gesundheitsprogrammen, vornehmlich Zahnarztprogramme, ergänzen die Hilfsangebote des Vereins in dieser kleinen Region. |
